Stille der Nacht

Ich trete ein ins Dunkel der Nacht,
Still huellt ihre kuehle Luft mich ein.
Schlaftrunken bin ich soeben aufgewacht,
Von des Mondes hellem Schein.

Empor blick ich in die Unendlichkeiten,
Einzeln, zu Hauf leuchten sie am Himmelszelt,
Ich koennt wundervoller ihn nicht kleiden,
Mit so vielen Sternen ungezaehlt.

Und dieser Opal!
Riesig glaenzt global -

sich sorglos langsam dreht in ewig stiller Herrlichkeit.




Copyright © 2005 by Josef Drazil