Ewiges Leid

Ich starre aud unsichtbare Narben
tiefe schnitte ganz tief begraben
Ich weis sie sind da doch keiner kann sie sehn
fern und doch nah sie bleiben bestehn

Ein spiegel der nur mich reflektiert
Oberflächen, Umwege einfach absorbiert
Es bleibt nichts als Hass, Wut & Melancholie
auf der Straße der Sehnsucht meiner Fantasie

Knochentiefe Schnitte mit dreckigen Klingen
Doch sie schaffen es niemals mich umzubringen
Heute ist Heute und gestern passe
doch die Narben sie bleiben wohin ich auch geh!




Copyright © 2003 by Andy  Rybarczyk