| DIE RUHE |
Die Ruhe ruft mich, meine Liebe Während ich treibe Auf den Schatten von heute Es fehlt mir wirklich das Genießen Das Atmen macht tiefe Schnitte Nicht, dass ich vom Sterben berührt bin Oder bereits die Waken zähle für morgen, Von diesem oder jenem bemängelt werde Nein, die Seele ist gezwungen, sich zu verbergen Ich baue auf alte Steine Sie formen das Bild mit Geduld Um wieder etwas von der Zukunft zu leihen Jedoch nun noch verhüllt von Nebeldunst |
| Copyright © 2007 by Julius Dreyfsandt zu Schlamm |